23. Januar 2020 - 13:00
Salzburg, 5020, Austria, Salzburg
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Symposium: Post-Utopie und Europa in den szenischen Künsten | Donnerstag, 23. Januar 2020

Das Symposium widmet sich hauptsächlich zwei Fragen: Wie werden die szenischen Künsten der Gegenwart von den politischen, institutionellen, ökonomischen und gesellschaftlichen Realitäten in Europa bestimmt? Auf welche Weise reflektieren und entwerfen die performativen Künste „Europa“ in zeitgenössischen Produktionen und welche historischen Resonanzen sind diesbezüglich zu konstatieren?

Fr 24.01. 15.00 - 16.30 Uhr
Panel discussion: "European contemporary performing arts policy: a local perspective"
Professionals, tätig in den Bereichen Theater, Tanz, Choreographie, Performance, Dramaturgie und Kulturvermittlung, erörtern die Kulturpolitik auf europäischer Ebene, ihre Ziele, Wirkung und künftige Ausrichtung.

KEYNOTE SPEAKERS: Milena Dragićević-Šešić (Universität Belgrad) und Arianna Beatrice Fabbricatore (Professorin für Philosophie, Paris-Sorbonne IV)

ARTISTIC LECTURE: Ivana Müller

VORTRAGENDE: Alexandra Baybutt, Olivier Delers, Martina Fladerer, Gustavo Fijalkow, Inge Gappmaier, Massimo De Giusti, Nicole Haitzinger, Alexandra Kolb, Anna Leon

MIT: Angela Glechner, Christoph Lepschy, Katharina Schrott, Julia Schwarzbach, Theresa Seraphin ∙ Moderation: Anna Leon

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Wo? Tanzstudio, Raum 2.105 / Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1, 5020 Salzburg
Wann? 23. Januar 2020, um 13.00 Uhr / 24. Januar 2020, um 11.00 Uhr

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und ist eine Kooperation zwischen dem Programmbereich "Figurationen des Übergangs" (W&K) und der Abteilung für Musik- und Tanzwissenschaft (PLUS).

Konzeption, Organisation: Nicole Haitzinger (Salzburg), Alexandra Kolb (Roehampton)
Information: Silvia Amberger, Tel.: +43 662 8044 2377, silvia.amberger@sbg.ac.at
Bild: © Martin Argyroglo